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Microsoft Office 365 für Studierende

Wichtige Informationen zu Office365 für Studierende

Die bisherigen Studisoft-Office365-Konten (LRZ-Kennung@unimuenchen.onmicrosoft.com) können nur noch bis zum 31.07.2021 verwendet werden. Danach werden diese Konten deaktiviert.

Als neues Angebot können sich Studierende der LMU ein LMU-Microsoft-Konto inkl. Office365-Lizenz im LMU-Benutzerkonto erstellen. Klicken Sie hierzu auf die Kachel "Microsoft 365" und schalten Sie dort Ihr Konto frei. 
Bitte beachten Sie, dass die Erstellung des LMU-Microsoft-Kontos bis zu 60 Minuten dauern kann.

Falls Sie bereits ein Studisoft-Office365-Konto haben, wechseln Sie bitte auf das neue LMU-Microsoft-Konto und melden sich damit neu in den Office365-Programmen an. Sie müssen die Office365-Programme hierzu nicht deinstallieren, sondern Ihr altes Konto darin nur abmelden und sich mit dem neuen Konto anmelden.

Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Themenseite zu Microsoft 365.

 

Nutzungshinweise für bereits bestellte Studisoft-Office365-Lizenzen

Folgende Nutzungshinweise gelten für über Studisoft bestellte und bis zum 31.07.2021 nutzbare Office365-Lizenzen:

  • Bis zu 5 Installationen pro User auf PC und Mac
  • Installation ausschließlich auf Privatgeräten
  • Das Nutzungsrecht ist auf die Dauer der Mitgliedschaft an der LMU München beschränkt und erlischt mit dem Ende der Mitgliedschaft oder mit dem Ende des Campusvertrags an der LMU
  • Zur Verwendung ist zwingend die Zustimmung zur Übermittlung der LRZ-Kennung (z.B. ab34xyz) an Microsoft nötig
  • Studisoft-Office365-Konten enthalten keine Lizenzen für OneDrive oder OneNote Online

Hinweis zum Datenschutz

Der Bezug der Software Office365 erfolgt über Studisoft der Universität Würzburg. Um den Dienst nutzen zu können, ist das Shibboleth-Verfahren durchzuführen. Hierin bestätigt die Universität München als Identity Provider lediglich, dass Sie Mitglied der Universität München sind. Die Nutzung der Software erfolgt auf eigene Verantwortung. So wird das Verfahren auch an den anderen beteiligten Universitäten und Hochschulen praktiziert. Diese überprüfen den Bezug der Software gegenwärtig noch datenschutzrechtlich in Abstimmung mit der Stabsstelle IT-Recht der bayerischen staatlichen Universitäten und Hochschulen.